Österreich, Niederösterreich
Einfamilienhaus Fam. Grenl

Einfamilienhaus Fam. Grenl
Österreich, Niederösterreich
Gebäudetyp: Privathäuser
Keller: Unterkellert
„Dank AQUAPOL® war das alte, feuchte Gebäude von Familie Grenl in Hainberg/Hürm in Niederösterreich nach rund 2,5 Jahre trocken. Das wirkliche Abenteuer – der Härtetest – begann aber später: mit dem Hochwasser im Jahr 2002. Hier geschah für Familie Grenl, gerade im Verglich mit umliegenden Betroffenen, ein kleines Wunder.“
Wir interviewten Familie Grenl, um mehr zu ihrer anfänglichen Leidensgeschichte mit Happy End zu erfahren.
A: Wie war der Zustand Ihres Wohntraktes und des Stalles vor der Installation des AQUAPOL® Gerätes?
KU: Innen und außen waren feuchte Flecken bis ca. 1 m – bis zum Fensterbankerl – sichtbar, wie uns Herr Grenl im Bild zeigt. In einigen Bereichen gab es auch starken Modergeruch.
Herr Grenl zeigt auf die ehemalige Schadensgrenze der aufsteigenden Feuchte bis zur Fensterbank.
A: Was alles hatten Sie vorab gegen die Mauerfeuchte unternommen?
KU: Das Erste, was wir taten, war, ums ganze Haus herum eine Drainage zu legen.
A: Welchen Erfolg brachte das?
KU: Eine gewisse Besserung, aber keine Trockenlegung des alten Mischmauerwerks aus der Jahrhundertwende. Das Oberflächenwasser konnte so besser abtransportiert werden. Das alleine half aber nicht, die aufsteigende Bodenfeuchte von den Fundamenten zu lösen.
A: Haben Sie sonst noch Maßnahmen gesetzt?
KU: Ja wir haben den Altputz innen etwa 1,5 m und außen bis etwa 2,2 m abgeschlagen. Herr Grenl zeigt im Bild auf die ehemalige Schadenshöhe.
Herr Grenl zeigt die ehemalige Feuchteschadenshöhe an der Ostseite des Hauses an.
A: Hat diese Maßnahme etwas gebracht?
KU: Optisch war es dann eine Zeitlang besser, aber bald war der Putz wieder beschädigt und der Modergeruch kehrte zurück.
FAZIT:
Drainage und Putzsanierung waren sehr aufwändig, brachten aber nicht den erhofften Erfolg.
Die zufriedene Familie Grenl mit Ihrem AQUAPOL® Gerät
A: Wann wurde AQUAPOL® installiert und was genau konnten Sie nach der Montage beobachten?
KU: AQUAPOL® wurde etwa 1992 montiert – also das ist schon rund 30 Jahre her! Wir bemerkten sehr rasch, dass der Modergeruch nach wenigen Wochen verschwunden war. Die ersten Monate über konnten wir auch vermehrte Aussalzungen am Verputz beobachten.
“ … der Modergeruch war nach wenigen Wochen verschwunden“
A: Hatten Sie sonst noch ein markantes, einschneidendes Erlebnis, einen Herausforderung für AQUAPOL® parat?
KU: Ja wir hatten im Sommer 2002 Hochwasser und im Inneren des Hauses stand das Wasser mehrere Zentimeter hoch. Wie durch ein Wunder ist es jedoch nicht – wie früher bei anderen Überschwemmungen – im Putz hochgestiegen! Anders als bei den Nachbarn, bei denen Feuchteflecken durch die aufsteigende Nässe zu beobachten warn. Bei uns blieb es im Hochwasser trocken!
„Wie durch ein Wunder ist das Wasser nicht – wie früher bei anderen Überschwemmungen – im Putz hochgestiegen!“
Frau Grenl zeigt auf die Höhe des Hochwassers von 2002 anhand des Türstockes, wo nur ein minimaler Schaden zurückblieb. Der Türstock musste nicht ausgetauscht werden.
A: Was hatten Sie, Herr Grenl, bei den Tiefenfeuchtemessungen bei der Montage und den Nachkontrollen beobachtet?
KU: Das Bohrmehl war so feucht, dass es am Bohrer kleben blieb und regelrecht herauswuzelte. Bei der zweiten Nachmessung war es dann vollständig trocken, was auch die Messergebnisse des Laborgerätes des Technikers anzeigten. Auch die Stallmauern sind trocken geworden, was wir nicht erwartet hatten. Die Raumluft roch generell reiner und frischer. 1993 machten wir dann den Außenputz, der bis heute, also ca. 30 Jahre danach, noch immer trocken ist.
A: Was können Sie zum AQUAPOL® Service sagen?
KU: Die Techniker waren sehr freundlich und haben uns gut beraten. Wir können AQUAPOL® nur weiterempfehlen, weil es die nachhaltigste und wirtschaftlichste Methode ist, gerade im konkreten Vergleich mit anderen Methoden.
A: Danke für das Interview!
„Wir können AQUAPOL® nur weiterempfehlen, weil es die nachhaltigste und wirtschaftlichste Methode ist.“
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Die alternative Methode: AQUAPOL®
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Herr Grenl zeigt auf die ehemalige Schadensgrenze der aufsteigenden Feuchte bis zur Fensterbank.
Herr Grenl zeigt die ehemalige Feuchteschadenshöhe an der Ostseite des Hauses an.
Frau Grenl zeigt auf die Höhe des Hochwassers von 2002 anhand des Türstockes, wo nur ein minimaler Schaden zurückblieb.
Der Türstock musste nicht ausgetauscht werden.





